Leseecke

Leseecke für Leseratten

Auf dieser Seite findet man Informationen und Nachrichten aus der Bibliothek.
Wer Lesetipps wünscht, ist hier goldrichtig.
Redaktion, Texte und alle Fotos unten: Claudia Freese, Leiterin unserer Schulbibliothek

Leseecke

Artikel, Fotos und Nachrichten aus der Schulbibliothek

von Claudia Freese L

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Neugierig auf Abenteuer
Lese-Rallye im 7. Jg.

Wieder einmal konnten viele Schüler der Maria Sibylla Merian-Gesamtschule für zwei Stunden in fremde Welten abtauchen, konnten als Wissenschaftler oder Geheimagenten die Welt retten, als Zauberlehrling Abenteuer bestehen,  als Star auf der Bühne stehen, sich in virtuellen Welten verirren  oder in Familie Beziehungen ergründen.

Im 7. Jahrgang kamen bei der Leserallye in diesem Jahr so unterschiedliche Bücher zu Gehör wie Harry Potter, Gecastet, Boy 7, Top Secret, Erebos, Herr der Diebe, Im Chat war er noch so süß und viele andere. Alle Schülerinnen und Schüler hörten den Lehrerinnen und Lehrern gespannt zu.  Leider waren die 20 Minuten Lesezeit aber oft gerade dann rum, wenn es ganz spannend wurde.

Dann hieß es wieder: sich auf ein neues Abenteuer einzulassen, neue Figuren kennen zu lernen und neue Welten zu erforschen.

Aber auch die Raumwechsel  funktionierten ziemlich störungsfrei.  Alle Schülerinnen und Schüler hatten einen Laufzettel, auf dem sie ihre Lesungen mit  Raumnummer und Uhrzeit notiert hatten.

Am Ende der Doppelstunde hatten alle Schüler in drei verschiedene Bücher hineingeschnuppert, manchmal nur den Anfang gehört, manchmal nach einer kurzen Einführung ein Kapitel aus der Mitte des Buches und sind jetzt natürlich neugierig, wie die Geschichte ausgeht.

Alle vorgestellten Bücher gibt es in unserer Schulbücherei. Also kommt und erfahrt, wie das Abenteuer weitergeht!!

  

 


Liebe Schülerinnen und Schüler,      Oktober 2017

In den letzten Monaten haben wir wieder
viele neue Bücher für unsere Schulbücherei angeschafft.

Zuerst haben wir einige Serien ergänzt, z.B. haben wir jetzt von
Gregs Tagebuch  alle Bände von 1-10, auch
Die wilden Fußballkerle liegen inzwischen bis Bd. 12 vor, und von
Harry Potter die Bände 1 – 8. 

Für Fantasy Fans gibt es die
Warrior Cats inzwischen bis Band 7 und die
Chroniken von Narnia in einer wunderschönen Ausgabe. 

Von John Greene  gibt es mehrere Bücher.
Das Schicksal ist ein mieser Verräter,
Eine wie Alaska, und
Margos Spuren

Science Fiction-Fans, die den ersten Band von
Teri Terry Gelöscht gelesen haben,
werden sich sicher über die Folgebände
Zersplittert und
Vernichtet freuen,
die Charlotte Weber aus dem 8. Jg gespendet hat. DANKE!

Auch in den Büchern  von Mats Wahl Sturmland
(die Folgebände haben wir leider noch nicht) wird eine Welt beschrieben,
die gar nicht mehr so fern ist. Abenteuer und Überlebenskampf in einer zerbrechenden Welt. 

Auch für Krimifans gibt es viele neue Bücher, u.a. Ratekrimis oder historische Krimis.

Für Spannung sorgen die drei Bände um eine Spezialeinheit des britischen Geheimdienstes,
die Jugendliche zu Undercover Agenten ausbildet, Top Secret

Außerdem haben wir einige Mangas ergänzt, wie z.B.
Aikos Geheimnis oder
Angel Sanctuary.
Und auch von Minecraft haben wir drei Bände im Bestand. 

Erinnern möchte ich auch noch einmal an die Bücher,
die einige von euch in den Lese-Rallyes kennengelernt haben, u.a. 

Es. tut .mir. so. leid
Jamies Glück
Herr der Diebe
Level 4 – Stadt der Kinder
Wir alle für immer zusammen
Gecastet
Erst wirst du verrückt, und dann ein Schmetterling
Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket

Also kommt in die Bücherei und stöbert ein bisschen,
es ist für jeden von euch etwas dabei!!

Muksmäuschenschlau

Wie ich als Hauptschulproll ein Abi mit 1+ hinlegte

In den späten Achzigern aufgewachsen in Berlin-Neukölln, einem Viertel Berlins, in dem man sein ganzes Leben verbringen kann ohne eine einziges deutsches Wort zu sprechen, zwei mal sitzen geblieben, Mitglied einer Straßengang schafft Yigit  die Wende, macht das beste Abitur in Berlin, studiert Wirtschaftswissenschaften und  tourt heute mit seinen Lesungen durch die Republik um jungen Menschen Mut zu machen. Ihr schafft das!  Nicht unbedingt das Abitur und ein Studium, aber das, was ihr euch vornehmt, was ihr in eurem Leben erreichen wollt.

Die anschließenden Fragen an Yigit Muk zeigten, wie interessiert die Schülerinnnen und Schüler zugehört hatten und wie nah an ihrer Lebenswirklichkeit vieles war.

Die Lesung war zustande gekommen über den Kontakt des Autor mit Serdat Üyksel, der auch anwesend war und wurde organisiert durch den Verein LiesWat, den Förderverein der Bücherei Wattenscheid.

Das Buch „Muksmäuschenschlau“ ist auch in unserer Schulbücherei vorhanden.

 

Vorlesewettbewerb

Vorausgegangen waren lange Wochen, in denen jede Klasse ihren Klassensieger kürte. Und schon da war klar, so einfach wird es nicht, den oder die beste LeserIn der Schule zu finden.

Letztendlich traten  dann drei Mädchen und drei Jungen gegenaneinander an. Für die 6a Kelly Nissen, für die 6b Alina Fehlemann, für die 6c Denis Ismailov, für die 6d Felix Schrage, für die 6e Elijah Fuchs und für die 6f Dede Hlomadon.

Vor großem Publikum in der Aula mit Licht und  Mikro zu lesen bedeutete  eine neue Herausforderung, die aber alle Leser souverän meisterten.

Schon in der ersten Runde, in der die Schülerinnen und Schüler selbst gewählte Texte vorlasen, fiel der Jury die Entscheidung nicht leicht. Die Zuhörer konnten eintauchen in so verschiedene Texte wie Gregs Tagebuch (2x), die Warrior Cats, eine Fantasygeschichte, in der Katzen die Hauptakteure sind, eine spannende Geschichteüber einen Fußballer, „Es.Tut.Mir.So.Leid“ eine Geschichteüber Mobbing, und andere….

In der zweiten Runde lasen dann alle Schülerinnen und Schüler fortlaufend aus einem ihnen unbekannten Text vor. „Angriff der Killerbienen“ ein spannender Agententhriller. Und auch diese Aufgabe wurde von allen so gut  gelöst, dass die Jury lange beraten musste.

Sieger wurde Felix Schrage aus der 6d, dicht gefolgt von Kelly Nissen aus der 6a. Ihnen und auch allen anderen herzlichen Glückwunsch!

Felix wird unsere Schule im Februar bei dem Stadtentscheid vertreten, wir wünschen ihm viel Glück!!

400 000

Erkundung der Stadtbücherei Bochum 

Anfang September 2016 waren nacheinander drei Klassen des 7 Jahrgangs zu Besuch in der Zentralbücherei am Rathaus in Bochum. Dort gab es zunächst eine kurze Einführung. Kein Problem für die Experten der 7, denn vieles kannten sie ja schon von ihrem Besuch in der Bücherei Wattenscheid.

Aber dann ging es darum bestimmte Bücher, Medien oder Informationen in der Fülle des Angebotes zu finden. Mit Hilfe des Online-Katalogs ist so eine Suche ziemlich einfach. Dazu muss man natürlich muss man wissen, was eine Signatur ist und wie man mit Hilfe der Signatur bestimmte Medien findet. Das erfuhr man bei einem Rundgang durch die einzelnen Abteilungen der Bücherei
.                                                                

Zum Schluss konnten die Schüler dann zeigen, wie gut sie sich in der Bücherei zurecht finden. Bei einer Rallye mussten sie verschiedene Informationen in Büchern finden oder mit Hilfe des Online Katalogs Informationen beschaffen. Auch hier wurden alle Aufgaben souverän gelöst.

Leider reichte die Zeit nicht um noch ein bisschen in Ruhe zu stöbern. Vielleicht hat der ein oder andere ja jetzt Lust bekommen einfach mal  so in die Bücherei zu schauen???

Kopfkino

Vorleseaktion im 5. Jahrgang

Nachdem die Vorlesestunde im 6. Jahrgang so gut angekommen war, wollten wir etwas Ähnliches auch für den 5. Jahrgang anbieten. 

Jetzt hatten wir statt einer zwei Schulstunden Zeit und die Schüler konnten sich für drei verschiedene Lesungen eintragen. 

Vorgelesen wurden so verschiedene Bücher wie „Die Hexentochter“ ein Fantasyroman von Maj Bylock, „Die Zeitdetektive“ ein historischer Krimi von Fabian Lenk,               

„Level 4 – die Stadt der Kinder “ ein spannender Science fiction Roman von Andreas Schlüter, eine lustige Schulgeschichte von Tom Angleberger „Yoda ich bin! alles ich weiß'“ und ein klassischer Abenteuerroman von Joan Aiken „Der flüsternde Berg“.

Aber es gab auch Geschichten, die hier und jetzt spielen, wie z.B. die sehr witzig geschriebene Familiengeschichte „Tim und der schrecklichste Bruder der Welt“ von Eoin Golfer oder ein eher nachdenklich stimmendes Buch  von Guus Kuijer „Wir alle für immer zusammen“ und eine Erzählung über Freundschaft und Schuld „Es.tut.Mir.So.Leid.“ von Ann Dee Ellis.

Es fehlten auch nicht die Klassiker wie „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende, „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ von Andreas Steinhöfel, „Herr der Diebe“ und „Tintenherz“von Cornelia Funke“ und natürlich „Harry Potter –  Der Stein der Weisen“ von J. Rowling . 

Fast alle Schülerinnen und Schüler hörten gebannt zu und auch die Lehrerinnen und Lehrer waren mit viel Freude und Engagement dabei.

Für alle, die wissen wollen, wie die Geschichten, die sie gehört haben, weitergehen – alle Bücher gibt es in unserer Schulbücherei.

Also kommt und deckt euch ein mit Lesestoff für die großen Ferien!!

Neue Bücher in der Bücherei

mehr Lesefutter

So haben wir inzwischen von Gregs Tagebuch den Band 9. Auch von „Die wilden Fußballkerle“ sind inzwischen alle Bände bis einschließlich Band 12 vorhanden.

Fabian Lenk, den einige von seiner Lesung in der Bücherei Wattenscheid kennen, ist mit einem Sammelband „Die Zeitdetektive“ vertreten. In der Bücherei Wattenscheid haben einige von euch auch die Geschichte von Tim und Knolle Murphy gehört.

Weitere Abenteuer von Tim und seinen Brüdern findet ihr in zwei weiteren Bänden aus der Reihe.

Spannend und witzig sind Yoda ich bin, alles ich weiß und Darth Paper schlägt zurück. Beide Texte sind leicht

             zu lesen und sind durch  Bilder. aufgelockert.

Ganz neu im Bestand sind  „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“ die phantastische Geschichte eine Jungen, der  obwohl aus einer ganz normalen Familie stammend schweben kann. Weil er dieses Schweben aber nicht stoppen kann, beginnt für ihn  eine abenteuerliche Reise um die Welt.

Ein Thema, mit dem sicher viele von euch sich auseinandersetzen müssen, Trenung der Eltern, wird in „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“ behandelt. Humorvoll, aber nicht oberflächlich, mit vielen Bildern und sehr einfühlsam wird die Geschichte erzählt.

Und dann gibt es noch eine ganz Reihe von neuen Mangas, die offensichtlich sehr beliebt sind.

Ich freue mich immer wieder über neue Vorschläge von euch. Schreibt sie einfach an das schwarze Brett oben in der Bücherei oder fragt mich danach.  ( Manche Wünsche nach Büchern betreffen Titel, die einfach nur ausgeliehen sind, so z.B. viele Harry Potter Bände)

Welttag des Buches

Ich schenk dir eine Geschichte

er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes, zwei berühmten Dichtern.
1995 hat die UNESCO diesen Tag zum „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ ausgerufen.Aus diesem Anlass verschenken Buchhandlungen jedes Jahr an alle angemeldeten 4. und 5. Klassen ein Buch mit dem Titel „Ich schenk dir eine Geschichte“. In diesem Jahr ist das ein ganz besonders spannendes Buch mit dem Untertitel „Im Bann des Tornados“ . Erstmalig gibt es die Geschichte am Ende des Buches auch noch mal als Comic.Dieses kleine Buch haben sich nun alle 5. Klassen in Wattenscheid bei der Buchhandlung von Kempen abgeholt. Dabei konnten sie auch ein bisschen in die Arbeit in einer Buchhändlerin hinein schnuppern. Am Computer konnen sie z.B. nach bestimmten Buchtiteln suchen oder selbst die Kasse bedienen.

Während dann die jeweils nächste Klasse in der Buchhandlung war, fingen die ersten schon an in dem Buch zu schmökern.

Viel Spaß dabei!!

Vorlesestunde im 6. Jahrgang

Kolleginnen und Kollegen und Schülerinnen und Schüler der Oberstufe verzichteten auf ihre Freizeit um aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen.

Insgesamt wurden 16 verschiedene Bücher in zwei Vorleserunden vorgestellt. Die Schüler konnten wählen zwischen Abenteuerromanen, Fantasygeschichten, Krimis, Science Fiction, Büchern über Freundschaft, Mobbing, Missbrauch, Erwachsenwerden und vielen anderen..  In kleinen Gruppen konnten sie völlig entspannt in fremde Welten eintauchen.

In allen Gruppen herrschte gespannte Aufmerksamkeit unterbrochen nur durch lautes Gelächter oder Gekicher an besonders witzigen Stellen. Einige Vorleser wurden am Schluss ihres Vortrags sogar mit Beifall belohnt.

Bücher und mehr

Auf Spurensuche in der Bücherei Wattenscheid

Los ging es mit einer Fotosafari, bei der alle Schüler bestimmte Bereiche der Bücherei anhand von Fotos auf einem Lageplan richtig zuordnen sollten. Infotheke, Rückgabe, Jugendbuchabteilung, und andere waren schnell gefunden.
Bei der anschließenden Besprechung ging es dann zunächst um ganz formelle Fragen wie: wie bekomme ich einen Ausweis, was kostet er, welche Medien kann ich ausleihen, wie lange, was muss ich machen, wenn mein Ausweis weg ist, was passiert, wenn ich mein Buch nicht rechtzeitig zurückgebe usw.Für viele neu dabei war sicher, dass es in einer Bücherei nicht nur Bücher zum Ausleihen gibt, sondern auch CDs, DVDs, Blue Rays, Filme, Hörbücher, Noten, Sprachkurse, Spiele, Zeitungen, sogar e-book Reader.Am meisten Spaß gemacht hat aber wohl allen Schülern die letzte halbe Stunde, in der jeder nach Herzenlust in dem Riesenbestand der Bücherei schnuppern durfte. Da lagen Schüler auf den weichen Kissen im Jugendbuchbereich und blätterten in der Bravo oder stöberten in Fantasyromanen, andere saßen vor den großen Fenstern und lasen gespannt im Guinessbuch der Rekorde, wieder andere suchten ganz gezielt nach bestimmten Büchern wie z.B. weitere Bände von Warrior Cats, noch fehlende Bücher aus der 3 Fragzeichenreihe oder dem letzten Band von Gregs Tagebuch.

Insgesamt war es für alle ein gelungener Ausflug und sicher wird der ein oder andere sich jetzt einen Leseausweis anschaffen, andere werden ihren Ausweis wieder aktivieren.

Alle vorgelesenen Bücher stehen auch in unserer Bücherei, wer also wissen will wie es weitergeht, kommt am Montag oder Mittwoch in unsere

Um seiner Tante zu helfen ihr Gedächtnis wieder zu erlangen versucht Jamies sämtliche Tricks, u.a. ruft er bei einer Hypnothiseurin an, die sich allerdings als Audrey, Mitschülerin von Jamie entpuppt. Aber mit Audreys Hilfe kann Jamie sich endlich einem schrecklichen Erlebnis in seiner Vergangenheit stellen.

 

Wir haben eine Siegerin!

Schulsieger im Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels

Es war spannend in so ganz unterschiedliche Bücher wie Warrior Cats, Ostwind, Hexen von Roald Dahl, Dork, oder  Hexe Lillie hineinzuschnuppern, zumal alle Schülerinnen sich supergut vorbereitet hatten und das Zuhören für alle eine Freude war.

Im zweiten Teil ging es dann darum einen unbekannten Text vorzulesen. In diesem Jahr war das der Anfang von „Jamies Glück“ von Sarah Weeks, die Geschichte eines Jungen, der viel Trauriges erlebt, aber am Ende buchstäblich sein Glück findet.

Schon in den ersten paar Seiten gibt es einige komische kleinen Szenen und Beschreibungen, die die Zuhörer zum Lachen brachten.

Die Jury tat sich mit ihrer Entscheidung schwer, denn auch diese Aufgabe wurde von allen Teilnehmern sehr gut gelöst. Als Siegerin wurde dann nach langen Diskussionen Lea Charleene Piske gekürt und Milena Tichy belegte den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch!!

Beide Schülerinnen erhielten einen Buchgutschein der Buchhandlung van Kempen in Wattenscheid.

Lea Charleene wird unsere Schule beim Stadtwettbewerb im Februar vertreten. Wir wünschen ihr viel Glück und drücken ihr alle Daumen!

Was gibt es Neues in unserer Schulbücherei??

Empfehlungen aus der Bücherei…

Wie viele von euch schon gemerkt haben, liegen von Gregs Tagebuch inzwischen die Bände 1-8 vor. die neuen Bände werden sicher bald folgen.

Wer z.B. gerne Fantasyromane liest, ist bei Cornelia Funke und der Tintenwelt Trilogie gut aufgehoben. Der erste Band der Serie wird in den Empfehlungen von Schülern für Schüler besprochen.

Außerdem liegen alle drei Bände von „die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins vor. Viele von euch haben sicher die Filme gesehen, aber auch dann ist es noch spannend die Bücher zu lesen.

Und auch von den Warrior Cats könnt ihr jetzt die ersten drei Bände ausleihen. In der nächsten Zeit werden weitere Bände dazu kommen.

Diese Bücher habe ich nicht mehr extra besprochen, weil ich denke, dass sie vielen von euch bekannt sind. Aber ich möchte euch noch ein paar andere Bücher empfehlen, die vielleicht nicht so bekannt sind, die es sich aber zu lesen lohnt.

Noch mehr Bücher und Filme und DVDs und Spiele und…..!!!

…gibt es in der Stadtbücherei Bochum….

und damit die Möglichkeit zum Schmökern, Stöbern, Spielen. Recherchieren, Lernen, Hausaufgaben machen.

Welche Aufgaben hat eine Bücherei, was gibt es dort auszuleihen, wie funktioniert die Ausleihe, wie komme ich an einen Büchereiausweis, was kostet das, wo finde ich was, wie kann ich bestimmte Medien suchen?  –   all das haben die Schülerinnen und Schüler des 6. und 7. Jahrgangs bei ihren Besuchen der Stadtbücherei heraus gefunden.

Während die Klassen des 6. Jahrgang die Stadtteilbücherei Wattenscheid im Gertrudiscenter mit einer Fotosafari erkundeten, haben die  Schülerinnen und Schüler die Stadtbücherei am Bochumer Rathaus mit einem Quiz näher kennen gelernt.

Also, was ihr hier in unserer Schulbücherei nicht findet, gibt es sicher in der Stadtbücherei. Viel Spaß bei eurem nächsten Besuch dort!

Vorlesewettbewerb 2015

Vom A wie Abenteuerroman bis Z wie Zombiegeschichte

Am 18.2.2015 fand in der Bibliothek der diesjährige Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs statt.  13 Schülerinnen und Schüler aus allen 6ten Klassen hatten sich qualifiziert. Vor der Entscheidung herrschte bei allen Teilnehmern erwartungsvolle Spannung. Natürlich hatte sich jede und jeder zu Hause gründlich vorbereitet, oft sogar  den ausgesuchten Text mehrfach den Geschwistern oder Eltern laut vorgelesen. Aber so eine Situation, vor einer großen Jury vorzulesen, war dann doch etwas anderes.

Die Texte, die die Mitglieder der Jury dann zu hören bekamen, waren ganz unterschiedlich, vom spannendem Abenteuerroman über Liebesgeschichte bis Science Fiction. Es gab Ausschnitte aus Harry Potter, Gregs Tagebuch, Fantasy- und Vampirgeschichten , Hanni und Nanni, Roald Dahl, und aus „ Mozart auf Reisen“. Und sie alle wurden spannend, ansprechend, lebendig und fast fehlerfrei vorgetragen.

In einem zweiten Durchlauf mussten dann alle Schülerinnen und Schüler einen Abschnitt aus einem ihnen unbekannten Buch vorlesen, „Greg, eine unglaubliche Verwandlung“ die Geschichte eines Jungen, der sich in eine Raupe verwandelt. Auch hier zeigten alle, dass sie gut und souverän auch mit unbekannten Texten umgehen konnten,  so dass die Jury große Schwierigkeiten hatte einen Sieger zu bestimmen. Die Entscheidung war dann auch ganz knapp.

Aber als Sieger standen Ende des Vormittags Jordan Tillmann aus der 6a und Lea Sobottka aus der 6f fest. Sie beide durften sich über Buchgutscheine der Buchhandlung van Kempen aus Wattenscheid freuen.

Herzlichen Glückwunsch!
C. Freese

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Rezensionen – Leseempfehlungen
der Bibliotheksleitung Claudia Freese

 

„Krasshüpfer“  von Simon van der Geest

Beim ersten Durchblättern meint man ein weiteres Tagebuch à la „Gregs Tagebuch“ mit Zeichnungen, Skizzen usw.  in der Hand zu halten. Der elfjährige Protagonist  wendet sich direkt an den Leser als Mitwisser seines Konflikts mit seinem großen Bruder um die Benutzung des geheimen Kellers, bei dem beide Seiten nicht zimperlich sind und der sich zu einem zähen, hasserfüllten und extremen Krieg ausweitet.

Hidde, der Erzähler, züchtet in dem Keller seine Insekten, die er liebevoll pflegt, detailliert beschreibt, mit denen er experimentiert (er versucht z.B. rosa Schmetterling zu züchten um einem Mädchen zu imponieren). Jeppe, sein großer Bruder, will den Keller als Proberaum für sein Schlagzeug haben.

Hidde beruft sich dabei auf eine Abmachung, die die beiden vor Jahren getroffen haben,  aber der Leser erfährt erst ganz zum Schluss von diesem Deal.  Allerdings gibt es Andeutungen, dass es ein großes Geheimnis in der Familie gibt. Der Vater hat die Familie vor Jahren verlassen, ein  älterer Bruder Ward ist gestorben,  die  Mutter arbeitet viel und ist meistens weg, und  wenn sie zu Hause ist, wirkt sie oft wie abwesend. Hidde ist in seinem Krieg mit dem Bruder also ganz auf sich allein gestellt, zumal die Mutter von dem Keller auch nichts weiß und auch nichts wissen darf.

Erst ganz zum Schluss kommt das große Geheimnis ans Licht, aber es ist eine der Stärken des Buches, dass damit nicht alle Probleme gelöst sind.

Mir hat das Buch auch deshalb so gut gefallen, weil es trotz der traurigen Grundstimmung viele humorvolle und witzige Passagen hat, die durch die vielen comicartigen Illustrationen noch verstärkt werden. Als Leser kann man die Gefühle des Erzählers, seine Ängste, Einsamkeit, aber auch seinen Hass,  sehr gut nachvollziehen. Eine besondere Rolle spielt  dabei Hiddes skurriles Hobby, der in seinem Kampf gegen seinen Bruder einerseits sein Wissen um Insekten nutzt, um deren Verteidigungs-  oder Angriffsstrategien zu imitieren und andererseits sich die Welt und die Menschen mit dem Verhalten von Insekten erklärt.

Ich hätte es wissen müssen – von Tom Leveen   Leseecke

Empfehlung aus der Bücherei

Der unbekannte Anrufer steht mit seinem Auto an einer Klippe und droht sich umzubringen, es sei denn Tori nennt ihm einen Grund es nicht zu tun. Tori glaubt zunächst, dass es nur wieder so ein Hassanruf ist, die sie jetzt dauernd kriegt, aber sie weiß auch nicht, ob es der Anrufer wirklich ernst meint. Leseecke

Ein Großteil des Buches ist das Telefongespräch zwischen Tori und Andy, wie sich der Anrufer nennt, und das ist wirklich spannend gemacht. Obwohl keiner von beiden zu viel von sich preis geben will, lernen sie doch einander immer besser kennen. Das Telefonat dauert die ganze Nacht.Zu Anfang geht es um Andys Situation, warum er sich umbringen will, gleichzeitig versucht Tori  herauszubekommen, wo er sich befindet, dann aber dreht sich das Gespräch mehr und mehr um Tori und um die bevorstehende Gerichtsverhandlung. Erst in diesem Gespräch  erfährt der Leser nach und nach was Tori eigentlich getan hat.Der Schluss des Romans ist dann  überrraschend, soll hier aber nicht verraten werden.Insgesamt ist es lesenswertes, geschickt aufgebautes und spannendes Buch. Es geht um soziale Netzwerke und wie Menschen sie nutzen, um anderen zu schaden, aber auch wie Menschen durch Unbedachtheit Schuld auf sich laden .

Jackpot von Stephan Knösel

Empfehlung aus der Bücherei

Natürlich will Sabrina, so heißt das Mädchen, die Kohle wieder haben. Aber sie ist nicht die einzige, die Chris auf der Spur ist. Die Polizei ist auf der Suche nach dem Angestellten einer Sicherheitsfirma, der das Geld geklaut hat, der brutale Verbrecher, der auch den Autounfall überlebt hat,  und dann ist da auch noch die Jugendgang aus der Nachbarschaft. Aber auch Chris könnte das Geld gut gebrauchen, da er und sein Bruder Phil nach dem Tod der Mutter und dem Abtauchen des Vaters in die Alkoholsucht ganz auf sich allein gestellt sind.

Es entwickelt sich ein spannender, temporeicher Jugend-Thriller, voller Action und unerwarteter Wendungen. Als Leser wird man in ein gekonnt aufgezogenes Verwirrspiel hineingezogen, der auch lange nicht weiß, wo denn nun die 4 Millionen sind. Auch die meisten Charaktere sind nicht eindeutig gut oder böse.

Nebenbei ist der Roman ein gelungenes Gedankenspiel über die Frage wie Geld die Menschen verändert, wozu auch ganz besonders der überraschende Schluss passt.
Der Roman lässt sich schnell und in einem Rutsch weg lesen, zumal er viele Actionelemente enthält wie z.b. der typische Showdown mit Schießerei, die Liebesromanze, also spannende Unterhaltungslektüre, die besonders auch Jungen anspricht.

Ich, Elias – von Luca Bloom

Empfehlung aus der Bücherei

Elias lebt mit seiner Mutter, einer Lehrerin (!), die ihn pädagogisch wertvoll erzieht, in einem kleinen Reihenhaus.Auch wenn er seine Mutter liebt, fühlt er sich von ihr oft genervt. Mit seinen Freunden im Gymnasium feiert er die ersten Parties, auf denen sich alles nur um Mädchen, den ersten Sex oder ums Saufen dreht. In vieler Hinsicht noch unerfahren fühlt Elias sich den anderen unterlegen. 

Eines Tages lernt er Zoe kennen und verliebt sich sofort in sie. Die beiden unternehmen viel zusammen, reden stundenlang über alles Mögliche. Sie verleben einen wunderbaren Sommer, aber sie haben es nicht eilig miteinander zu schlafen, auch wenn Zoe oft bei Elias übernachtet. Aber es fühlt sich für beide richtig an. Zoe kommt aus einer problematischen Familiensituation, aber über diesen Hintergrund erfährt der Leser wenig  und was er erfährt, bleibt sehr oberflächlich und wird auch von den beiden Hauptpersonen nicht mehr thematisiert. Das ist vielleicht der einzige Kritikpunkt an dem Buch

Auf der Klassenfahrt aber begeht Elias einen verhängnisvollen Fehler, den er später bitter bereut. Das Ende des Buches soll hier jedoch nicht veraten werden.

Gefallen hat mir der jugendliche Ton des Buches, auch wenn viele Aspekte z.B. Musiktitel nicht mehr aktuell sind. Aber man erfährt viel über das Denken und Fühlen eines Jugendlichen, über die schönen aber auch die problematischen Seiten in Elias‘ Leben.

Insgesamt war es für alle ein gelungener Ausflug und sicher wird der ein oder andere sich jetzt einen Leseausweis anschaffen, andere werden ihren Ausweis wieder aktivieren.

Alle vorgelesenen Bücher stehen auch in unserer Bücherei, wer also wissen will wie es weitergeht, kommt am Montag oder Mittwoch in unsere Bücherei.

Jamies Glück – von Sarah Weeks

Empfehlung aus der Bücherei

Jamie fühlt sich vom Unglück verfolgt. Sein Vater hat die Familie verlassen, seine Katze ist überfahren worden, seine Tante hatte einen schweren Unfall, bei dem ihr Gedächtnis schwer geschädigt wurde, und nun zieht er mit seiner Mutter von einem schönen Reihenhaus in eine Wohnwagensiedlung zu seiner Tante. In der neuen Schule wird er gemobbt, selbst seine Lehrerin macht ihn oft lächerlich, so z.Bsp. auch als sie eines Tages den Besuch eines Schriftstellers ankündigt und die Schüler ermahnt am nächsten Tag in ihren besten Sachen zur Schule zu kommen.

Um seiner Tante zu helfen ihr Gedächtnis wieder zu erlangen versucht Jamies sämtliche Tricks, u.a. ruft er bei einer Hypnothiseurin an, die sich allerdings als Audrey, Mitschülerin von Jamie entpuppt. Aber mit Audreys Hilfe kann Jamie sich endlich einem schrecklichen Erlebnis in seiner Vergangenheit stellen.

Trotz mancher schlimmer Dinge, die in diesem Buch behandelt werden, gibt es viele kleine Szenen, die den Leser zum Lachen bringen und man kann sich gut in die Gefühlswelt der Hauptperson versetzen.

12 Things to do before you crash and burn – von John Proimos

Empfehlung aus der Bücherei

Wie der Titel schon andeutet, gibt es in dem Buch keinen richtigen Erzählfluss, es sind eher aneinander gereihte Episoden, die die 12 Tage, die Hercules bei seinem Onkel verbringt und in denen er 12 Aufgaben erledigen soll, die sein Onkel ihm stellt, zusammenfassen. 

Das erste Kapitel beginnt mit der Beerdignung von Hercules Vater, einem bekannten Fernsehmoderator, den Hercules jedoch als „Arschloch“ bezeichnet. Weil seine Mutter überfordert ist, schickt sie ihn zu seinem Onkel nach Baltimore.
Auf dem Weg dorthin im Zug sieht er ein Mädchen, das ihn fasziniert, spricht aber nicht mit ihr, weil sie die ganze Zeit Musik hört. Er schläft irgendwann ein, und als er aufwacht, stellt er fest, dass sie ihr Buch vergessen hat.

Bei allen Aufgaben, die er in den folgenden Tagen absolvieren muss, geht es für ihn eigentlich immer nur darum das Mädchen wiederzufinden, was ihm schließlich auch gelingt. Wozu das führt, soll hier allerdings nicht verraten werden.

Eigentlich stolpert Hercules von einer Sache in die nächste, aber das alles ist locker leicht und witzig erzählt. Trotzdem ist das Buch nicht oberflächlich, denn Hercules schwieriges Verhältnis zu seinem Vater, die Verarbeitung von dessen Tod, die Beziehung zu seinem Onkel Anthony sind durchaus ernste Themen,die aber mit einer gewissen Leichtigkeit erzählt werden.

(ab 12 J.)

Eine wie Alaska – von John Green

Empfehlung aus der Bücherei

Miles Halter wechselt auf das Internat Culver Creek in Alabama, wo er schon recht bald Freunde findet, unter ihnen Chip, von allen nur der „Colonel“genannt und die bildhübsche, aber unberechenbare Alaska, in die er sich sofort verliebt.

Nach und nach lernt Miles die Geheimnisse und Regeln von Culver Creek kennen und zusammen mit Chip und Alaska trickst er die Lehrer aus um das Rauch- und Trinkverbot zu umgehen oder um den Tagesschülern, die für sie alle aufgeblasene reiche Schnösel sind, deftige Streiche zu spielen. Das alles ist witzig und geistreich geschrieben, so dass man beim Lesen oft laut lachen muss.

Aber schon beim ersten Kapitel fragt man sich, auf welches große Ereignis hin die Geschichte zusteuert, denn es ist überschrieben mit „136 Tage vorher“. Die ersten Kapitel zählen also rückwärts bis zu einem Wendepunkt, der hier aber nicht verraten werden soll. Die zweite Hälfte des Buches hat dann Überschriften wie „1 Tag danach“ usw.

( ab 14 J.)

Das Buch hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck, weil es viele Fragen aufwirft ohne überfrachtet zu wirken oder den Leser damit zu erdrücken.

Meisterwerk – von Frank Cottrell Boyce

Empfehlung aus der Bücherei  Leseecke

Dylans Familie betreibt eine kline KFZ Tankstelle in Monad, aber das Geschäft läuft schlecht. Hier ist alles grau, die Himmel, die Häuser, und außerdem regnet es jeden Tag. Aber für Dylan ist es der schönste Ort der Welt.

Eines Tages bringen große LKW wertvolle Gemälde der National Gallery in das still gelegte Bergwerk hinter Monad. Und das ist der Beginn vieler Geheimnisse.Menschen und Dinge verschwinden, andere tauchen unvermittelt auf, es passieren die unwahrscheinlichsten Dinge und das graue Leben wird immer bunter.

Der Roman ist spannend, witzig und gleichzeitig erfährt man viel über berühmte Bilder und wie Kunst das Leben bereichern kann.

( ab 11-12J.)

So B. It – von Sarah Weeks

Empfehlung aus der Bücherei

Heidi lebt mit ihrer Mutter bei Bernie, der Nachbarin, die sich um alles kümmert, weil Heidis Mama ihren Alltag nicht allein bewältigen kann. Heidi kennt es nicht anders, aber als sie älter wird, beginnt sie Fragen zu stellen, z.B. die nach ihrer Herkunft. Sie weiß nicht wer ihr Vater ist.

Eines Tages findet sie einen alten unentwickelten Film ( damals gab es noch keine Digitalcameras oder Smartphones). Als sie den Film entwickeln lässt, findet sie darauf ein Bild von ihrer hochschschwangeren Mutter mit einer älteren Frau, von der sie annimmt, dass es ihre Großmutter ist. Die beiden stehen vor einem Haus mit der Aufschrift „Liberty, New York“.

Mit dem Bus macht sich Heidi auf nach Liberty um hinter das Geheimnis ihrer Familie zu kommen. Aber sie muss allein reisen, denn Bernie kann sie nicht begleiten, weil sie an einer Krankheit leidet, die ihr Angst vor offenen Räumen macht.

Im Laufe der Geschichte lernt Heidi Teile ihrer Familie und ihrer Geschichte kennen und damit ist Bernie nur eine von den vielen bizarren Figuren in dem Roman, die alle irgendwelche Eigenarten oder Macken haben, aber dennoch alle sehr liebenswert sind.

Wenn das Thema auch recht nachdenklich macht, ist der Roman doch spannend und vor allem stellenweise richtig witzig.

( ab 10J.)

Keeper – von Mal Peet

Empfehlung aus der Bücherei

In dem Interview erzählt El Gato seine Lebensgeschichte. Aufgewachsen ist er in einem kleinem Dorf im Regenwald, das beherrscht wird von den Traktoren und Maschinen, die den Regenwald roden. Die Kinder des Dorfes haben nur einen staubigen Platz zwischen Kirche und Cafe zum Fußballspielen.

Weil El Gato sich wegen seiner langen Beine aber ziemlich ungeschickt anstellt, lässt  man ihn meistens nicht mitspielen. Deshalb vertreibt er sich die Zeit mit Erkundungen im Regenwald.

Dort trifft er eines Tages auf einer Lichtung eine ungewöhnliche Gestalt. Es ist nicht ganz klar, ob es ein Mensch ist. Auf jeden Fall muss er einmal ein guter Torhüter gewesen sein, denn er bringt El Gato alle Tricks und Kniffe bei, die ein Torhüter kennen muss. Und El Gato geht immer wieder zu dieser geheimnisvollen Erscheinung.
Bei einem Fußball mit den Arbeitern des Dorfes kann El Gato zum ersten mal sein Talent beweisen.

(ab 11J)

Danach geht es mit seiner Karriere steil bergauf, und der Gewinnn der Weltmeisterschaft ist der sportliche Höhepunkt, der auf der anderen Seite aber ein tragisches privates Unglück hervorruft.

Maia oder als Miss Minton ihr Korsett in den Amazonas warf – von Eva Ibbotson

Empfehlung aus der Bücherei

Als Maia und Miss Minton am Amazonas ankommen, stellen sich die Carters als ziemlich unangenehme Zeitgenossen heraus. Sie haben Maia nur aufgenommen um den Bankrott der Kautschukplantage zu vermeiden, ihre Zwillingstöchter, auf die Maia sich eigentlich gefreut hat, entpuppen sich als total verwöhnte Nervensägen.

Als die Carters schließlich doch pleite gehen, entschließen sich Maia und Miss Minton nicht nach England zurückzugehen. Sie bleiben in Brasilien, lernten den Halbindianer Finn kennen, Maia und Finn schließen ihre Ausbildung ab und gehen schließlich auf Forschungsreise.

Dazwischen gibt es natürlich noch allerlei Abenteuer, spannende Erlebnisse, witzige Begebeneheiten, Verwechslungen.

( ab 12 J.)

Das Orangenmädchen – von Jostein Gaader

Emfehlung aus der Bücherei

Georgs Vater ist gestorben als er 4 Jahre alt war. Jetzt ist Georg 15 und findet einen Brief, den der Vater ihm vor Jahren geschrieben hat. Darin erzählt er von seiner hartnäckingen Suche nach dem  Orangenmädchen, in das er sich bei ihrer ersten Begegnung unsterblich verliebt hat und das schließlich  Georgs Mutter wird.
Durch den Brief lernt Georg seinen Vater, den er ja nur aus Erzählungen der Mutter kennt, weil er bei dessen Tod viel zu jung war, näher kennen und erfährt vieles aus seiner Vergangenheit. In Gedanken kann er mit seinem Vater sprechen und findet so Antworten auf Fragen, die ihn bewegen.Auf den ersten Blick scheint das ein sehr trauriges Thema für einen Roman, aber der Autor empfindet seinen Roman als eine Liebeserklärung an das Leben. „Ich erzähle da auch eine Liebesgeschichte und die Liebe ist ein starkes Argument für das Leben“, sagt er.

( ab 14 J.)

Der Gesang der Orcas – von Antje Babenderede

Empfehlung aus der Bücherei Leseecke

Sofies Mutter ist gestorben, aber Sofie und ihr Vater gehen völlig unterschiedlich mit ihrer Trauer um den Tod der Mutter um. Die schwierige Vater-Tochter Beziehung spielt eine große Rolle, aber auch die zarte Liebesgeschichte zwischen Sofie und Javid.

Durch Javid, den Makah Indianer, lernt Sofie und damit auch der Leser die Schwierigkeiten eines Daseins zwischen alten Traditionen und modernem Leben kennen. Gemeinsam mit Sofie taucht der Leser ein in das Leben der Makah Indianer und erfährt so auch etwas über die geschichtlichen Hintergründe.Nicht zuletzt sind die Begegnungen mit den Orcas, die beeindrucken.Wer sich für Umweltfragen, aussterbende Kulturen interessiert, findet in der Stadtbücherei viele weitere Bücher von Antje Babenderede.

( ab 11J.)

Zeit der Krabben – von Hanna Jansen

Empfehlung aus der Bücherei

Cynthia muss wieder wie früher ihrer Mutter helfen, die für die kleine Pension des Onkels als Köchin arbeitet. Eindringlich beschrieben werden die so ganz anderen Lebensumstände auf der Insel. In einer der ersten Szenen wacht Cynthia auf von dem Scharren der Krabben, die auf ihrem Weg zum Meer, wo sie ihre Eier ablegen, über ihr Haus krabbeln und die sie auf dem Rückweg für die Küche einsammeln muss. ( diese Krabbenwanderung gibt es übrigens wirklich!)
Nach und nach merkt sie, dass die heile Welt ihrer Kindheit nicht mehr existiert. Da ist der von ihr früher so bewunderte Vater, der jetzt arbeitslos ist, das dringend benötigte Geld vertrinkt und verzockt, eine Geliebte hat und schließlich die Familie verlässt.  Da ist der junge Mann, in den sie sich verliebt, obwohl sie ahnt, dass er in kriminielle Geschäfte verwickelt ist und da ist der Streit in der großen Familie, dessen Ursprung Cynthia erst jetzt versteht.Als zweiter Erzähler, dessen Gedanken und Beobachtungen in Kursivschrift erscheinen, fungiert Perro, eine junger Mann, der vor Jahren die Insel verlassen hat um zu studieren. Er kommt als Gescheiterter zurück abhänig von Drogen und Alkohol. Der Drogenschmuggel und -krieg ist es auch, der in dem Buch eine wichtige Rolle spielt.Auch wenn ich das Buch etwas düster fand, ist es doch spannend zu lesen, man kann sich gut in die Gefühlswelt der Heldin hinein versetzten und ihren Drang aus dieser kleinen Inselwelt zu fliehen gut nachvollziehen. Letztendlich endet das Buch auch mit einem Funken Hoffnung.

Ich würde es allerdings erst ab Klasse 9 empfehlen.
( ab 15 J.)

Arthur oder wie ich lernte den T-Bird zu fahren – von Sarah Harvey

Empfehlung aus der Bücherei

Royce ist mit seiner Mutter umgezogen, deren Vater Arthur mit seinen 95 Jahren nicht mehr allein zurecht kommt. Weil Royce wegen einer Krankheit noch nicht wieder in der Schule war und sich in der neuen Umgebung auch noch nicht heimisch fühlt, soll er sich um den Großvater kümmern. 

Dieser Großvater ist allerdings eine ziemliche Nervensäge. Er war früher ein gefeiert Cellist, der bei den  Großen der Welt ein und aus ging, alle seine bisherigen Pflegerinnen vergrault hat, den ganzen Tag hinter zugezogenen Gardinen verbringt und auch Royce erstmal nur herumkommandiert und beschimpft.  Manchmal könnte Royce seinen Opa zum Mond schießen, vor allem wenn der Royce Mutter wieder einmal so richtig fertig macht, dann wieder versucht er Verständnis für ihn aufzubringen.

Und er findet es toll, wenn er den Oldtimer seines Großvaters, einen alten Thunderbird, für Ausflüge mit ihm fahren darf, oder für einen GalaAbend vom Schneider neu eingekleidet wird.

Wenn sein Großvater schläft,  erkundet Royce die Wohnung und blättert in alten Fotoalben, darin entdeckt er nicht nur einen ganz anderen Mann als den, den er als Opa kennt,sondern erfährt auch einiges über die schwierige Kindheit seiner Mutter.

Als Arthur nacheinander mehrere Schlaganfälle bekommt, erlebt Royce den allmählichen Verfall seines Großvaters hautnah mit und wird vor eine schwierige Entscheidung gestellt.

„Arthur oder wie ich lernte den T-Bird zu fahren“ ist sicher ein Buch für etwas ältere Schüler ( ich würde es ab Klasse 9 empfehlen) Es behandelt schwierige Themen wie Demenz, Alter Tod ohne Rührseligkeit aber mit Respekt und auch einer Prise Humor.

Weil ich Layken liebe – von Colleen Hoover

Empfehlung aus der Bücherei

Was genau sich den beiden Liebenden in den Weg stellt, soll hier nicht verraten werden. Der Leser bekommt die Achterbahn der Gefühle aus Sicht von Layken erzählt, während Will als poetry slammer seine Gefühle in seine slams packt.

Layken und Will sind das ideale Paar. Beide haben sie schwere Schicksalsschläge meistern müssen und als sie sich treffen, ist es „Liebe auf den ersten Blick“. Beide haben schon früh Verantwortung übernehmen müssen und sind deshalb reifer als andere in ihrem Alter.

Die Geschichte nimmt viele dramatische Wendungen, in deren Verlauf sich die beiden Protagonisten Layken und Will  sich immer wieder zwischen Gefühl und Vernunft entscheiden müssen.

In einem Folgeband wird die Geschichte aus der Sicht von Will erzählt.

(ab 14 J.)

Mitte der Welt – von Andreas Steinhöfel

Empfehlung aus der Bücherei

Phil und Diane kennen ihren Vater nicht, dafür tauchen immer wieder andere Männer im Haus auf, außerdem geht die lesbische Freundin ihrer Mutter dort ein und aus. 

Phils Schwester Diane hat eine schwierige Beziehung zu ihrer Mutter, sie hütet ein Geheimnis, hinter das auch ihr Zwillingsbruder nicht kommt. Außerdem hat sie ein fast magische Beziehung zu Tieren,.

Phil selbst fühlt sich zunehmend zu einem Klassenkameraden hingezogen, was sein Leben auch nicht einfacher macht. Das Leben wird noch schwieriger, weil die Bewohner des Dorfes der Familie mit Hass und Misstrauen begegnen.

Mit „Mitte der Welt“ hat Seinhöfel einen ungewöhnlichen coming-of-age-Roman geschrieben.

(ab 15.J.)

Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeitindianers – von Sherman Alexie

Empfehlung aus der Bücherei

In der 9 Klasse beschließt er auf eine Schule außerhalb des Reservats, die nur von Weißen besucht wird, zu wechseln.
Aber nicht nur hier wird er mit Argwohn und Misstrauen empfangen, auch seine alte Umgebung verhält sich zunehmend feindselig. Arnold schafft es trotz aller Anfeindungen in die Basketballmannschaft seiner neuen Schule aufgenommen zu werden, die dann gegen das Team seiner alten Schule antreten muss.
Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit Indianers ist nicht nur kurzweilig, sondern auch äußerst witzig. Man lacht häufig über die Beschreibungen Arnolds, obwohl viele der Ereignisse eigentlich ziemlich tragisch sind. Die eingestreuten Zeichnungen und Kurzcomics kommentieren das Geschehen und zeigen oft die Absurdität vieler Situationen.(ab 12 J.)

Whisper Island – Sturmwarnung von Elizabeth George

Empfehlung aus der Bücherei

Hannah, wie sie in Wirklichkeit heißt, kann die Gedanken anderer Menschen hören, ihr Stiefvater nutzt ihre Gabe um damit arglose Anleger zu betrügen und dann seinen Geschäftspartner zu ermorden. Als Hannah das merkt, flieht sie mit ihrer Mutter.

Während ihre Mutter nach einer neuen Bleibe sucht, muss sich Hannah allein auf einer Insel und mit den Bewohnern zurecht finden.Dabei lernt sie die unterschiedlichsten Menschen kennen,  u.a. Derric, den adoptierten Sohn des Inselbsheriffs, in den sie sich verliebt. Obwohl sie Gedanken lesen kann, erfährt sie immer nur Bruchstücke der dunklen Geheimnisse, die offenbar alle Inselbewohner mit sich herum tragen.Der Roman kommt wie ein Krimi daher, ist aber weit mehr als das. Derric, Beccas Freund, verunglückt schwer und ein großer Teil des Buch dreht sich um die Suche nach dem Schuldigen. In erster Linie aber geht es um die Probleme der Jugendlichen auf der Insel, die sehr realistisch geschildert werden, es gibt familiäre Probleme, Orientierungsschwierigkeiten, Vorurteile, Liebe und Eifersucht.Dieser Roman ist der erste einer Trilogie.  Am Schluss gibt es ein Ereignis, das neugierig auf weitere Bände der Reihe macht. Dennoch könnte man auch die beiden weiteren Bücher der Reihe (Wetterleuchten, Feuerbrandung) unabhängig davon lesen. In jedem Band stehen andere Figuren und Ereignisse im Vordergrund, auch wenn Becca inn allen drei Bänden die Erzählerin ist und die Dinge aus ihrer Sicht geschildert werden.

Zudem ist es spannend zu lesen wie Beccas Gabe sich immer weiter entwickelt, wie sie damit umgeht und wie und ob die Ausgangssituation  aufgelöst wird.
(ab 13 J.)

Als die schwarzen Feen kamen – von Annika Beer

Empfehlung aus der Bücherei 

Marie kann als einzige die schwarzen Feen sehen, die die dunkle Seite eines jeden Menschen – bittere Gedanken, Traurigkeit und Enttäuschungen – sind. Nur Gabriel, ein Junge aus der 12. Klasse, kann sie ebenfalls sehen, und er sieht noch mehr, nämlich, dass die schwarzen Feen Marie als Brücke zwischen den Welten benutzen, um andere Menschen anzugreifen, als  erstes Maries Mutter.

Marie und Gabriel kämpfen gemeinsam gegen die Macht der schwarzen Feen, die von den schönen Erinnerungen der Menschen leben, indem sie sie ihnen stehlen.

Dabei müssen Marie und Gabriel sich ihren eigenen Ängsten und Schatten stellen, um die schwarzen Feen aufzuhalten und Maries Mutter und sich selbst zu retten.

(ab 12 J.)

Gelöscht – von Teri Terry

Buchempfehlung aus der Bücherei

Die 16jährige Kyla wacht im Krankenhaus auf ohne Erinnerung daran, wer sie ist. Kyla wurde geslated, d.h. ihr wurden alle Erinnerungen genommen, ihre Persönlichkeit wurde ausgelöscht und zu Beginn muss sie alles neu lernen, sogar sprechen und laufen. Sie wird einer neuen Familie zugeteilt, steht aber unter ständiger Überwachung des Staates.

Im Gegensatz zu anderen „Slatern“ hat die Kyla, die Hauptfigur, jedoch immer wieder Alpträume und Erinnerungsfetzen an ein früheres Leben, die sie fürchten lassen, dass sie selbst an der Ermordung eines Jugendlichen beteiligt war.

Die Spannung entsteht auf der psychischen Ebene, Kyla findet mehr und mehr über ihre Persönlichkeit heraus, muss aber vorsichtig sein, weil sie niemandem vertrauen kann,  gleichzeitig hat sie Angst davor herauszufinden, wer sie wirklich ist. Der Leser weiß auch nicht mehr als die Hauptfigur.

„Gelöscht“ ist der erste Band einer Trilogie, der mit einem spannenden Höhepunkt endet. Die beiden Folgebände stehen schon auf der Einkaufsliste.

(ab 13 J.)

Rezenzion MSM

Rezensionen von SchülerInnen Leseecke

Im Chat war er noch so süß – von Annette Weber

Buchempfehlung von Lisa und Tharshiga 8b

In dem Buch „Im Chat war er noch so süß“ geht es um ein 14-jähriges Mädchen namens Sarah. Sie hat zwei Freundinnen. Eine beste Freundin und eine allerbeste Freundin. Die allerbeste Freundin heißt Rebecca und die andere heißt Tina. Sie sind in einer Klasse (8. Klasse). Eines Tages verliebte sich Rebecca in einen Zehntklässler. Aber Sarah war bereits seit der fünften Klasse in den Zehntklässler verliebt. Deswegen verlor Rebecca ihre allerbeste Freundin.

Dann übernachtete Tina einmal bei Sarah und als diese am nächsten Tag erwachte, sah sie Sarahs Bruder Dennis und sie verliebten sich gegenseitig ineinander und kamen zusammen.

An dem darauf folgenden Tag ging Sarah mit Alessandro nach Hause und er erzählte ihr von einem Chat (Lovechat). Sie meldete sich an und tappte in eine Falle und geriet in Schwierigkeiten.

Ich finde das Buch toll. Die Geschichte ist gut erzählt. Das Buch empfehle ich jugendliche Mädchen, die sich zum ersten Mal in einem Chat anmelden. Für die wird es eine Hilfe sein, da sie darauf achten sollten, dass es schneller als sie meinen, ernst werden könnte.

Besser wäre es, wenn das Buch etwas länger und detaillierter geschrieben wäre. Zudem hat mich die große Schrift gestört.

Wenn man zum Beispiel in einem Buchladen ist und das Buch dort sieht, so wirkt es auf den ersten Blick nicht interessant, weil es so mickrig (kurz, großgeschrieben) ist.

Aber das Buch ist so eine gute Gebrauchsanleitung, wie man sich im Chat verhält.

Schwanengrab – von Petra Schwarz

Buchempfehlung von Jill 8b  Leseecke

Der Thriller ,,Schwanen Grab“ von Petra Schwarz handelt von einer 15- jährigen Amerikanerin namens Samantha, die nach dem Tod ihrer Mutter gemeinsam mit ihrem Vater zurück nach Deutschland gezogen ist.

Auf der neuen Schule wird sie gehasst und bekommt Drohbriefe, weil sie – wie sie herausfindet- einem Mädchen sehr ähnlich sieht, was bei einem mysteriösen Unfall ums Leben gekommen ist.

Samantha kommt auf die neue Schule und wird missachtet. Seit dem Tod ihrer Mutter arbeitet Sams Vater nahezu ununterbrochen. Er lässt sie alleine zu Hause und selbst als sie die Drohbriefe erhielt, nimmt ihr Vater sie nicht ernst.

Das Drama bleibt nicht aus und die Geschichte wendet sich schlagartig. Die, die nie in Frage gekommen sind, stehen jetzt im Vordergrund und alles verändert sich drastisch.

Ich finde das Buch sehr schön und es enthält dramatische sowie gruselige Szenen. Man kann sich sehr gut in die handelnden Personen hineinversetzen und mitfühlen. Dazu enden die Kapitel meist an spannenden Stellen, was dazu führt, dass die Leser schnell weiterlesen wollen. Es kommen Wendungen vor, mit denen man nicht gerechnet hätte.

Im Buch geht es um eine psychische Krankheit, die sich als Gefahr für Samantha und ihre Mitschüler entpuppt. Petra Schwarz erklärt anhand eines normalen Schulalltags wie gefährlich das sein kann. Für Jugendliche die gerne dramatische Thriller lesen ist das Buch sehr zu empfehlen!

Das Tagebuch der Anne Frank

Buchempfehlung von Florian Jost und Jordan Schulz 8b

In dem Buch mit dem Namen „Anne Frank“ geht es darum, dass ein jüdisches Mädchen mit ihrer Familie 1933-1934 nach Holland geflüchtet ist, da in Deutschland die Zeit der Judenverfolgung begann. Anne war zu der Zeit ein sehr fröhliches Mädchen. Bald spitzte sich die Lage zu und sie mussten in Holland mit der Familie Van Daan untertauchen. Sie lebten zwei Jahre im Hinter-Haus, in dem viel passierte, z.B. der erste Kuss von einem jungen Mann.

Annes Tagebuch hört zwei Tage bevor sie von der SS abgeholt wurden auf.

Für uns war es eine neue Erfahrung ein Buch zu lesen, das so detailliert über den Alltag eines jüdischen Mädchen, welches im Zweiten Weltkrieg gelebt hat, berichtet.

Uns persönlich, als 14-15 –Jährige, gefiel dieses Buch gut, da es einen historischen Hintergrund hat und sehr gefühlsvoll ist.

Wir empfehlen dieses Buch ab 14 Jahren, da es Vorwissen benötigt, um es gut zu verstehen.

Tintenherz – von Cornelia Funke

Buchempfehlung von Melissa A. und Loretta 8b

Das Buch handelt von einem Buchbinder namens Mortimer, der eine besondere Gabe besitzt. Er kann Personen (Lebewesen) und Dinge aus Büchern herauslesen, was sonst niemand kann.

Mortimer hat eine zwölfjährige Tochter namens Meggie, die sehr schlau ist. Beide lieben das Lesen und die Bücher sehr!

Doch es gibt jemanden, den Mortimer bereits früher aus einem Buch herausgelesen hatte, derjenige ist böse und sein Name ist Capricorn. Bei diesem Vorgang wurde auch die Mutter von Meggie in das Buch, aus dem Capricorn entsprang, hineingelesen.

Seit diesem Tag sucht Mortimer dieses Buch, da er seine Frau wieder herauslesen möchte und Capricorn sucht ihn, da er einen weiteren Gesellen aus dem Buch bei sich haben will.

Wir als 14-15 –Jährige finden das Buch sehr fantasievoll und sehr spannend, da es eine Mischung aus der Fantasie- und der realen Welt ist. Deswegen empfehlen wir dieses Buch an junge und alte Menschen!

Den Film zum Buch empfehlen wir nicht, da viele wichtige und emotionale Momente nicht vorkommen oder anders dargestellt werden.

We all fall down – von Eric Walters

Buchempfehlung 8b

Es wird aus der Sicht eines Jungen mit dem Namen Will geschildert. Er muss am
Praktikumstag seinen Vater begleiten, der im World Trade Center arbeitet. Als
er im Büro seines Vaters ist, passieren nacheinander die Unglücke.
Auf ihrem Weg nach unten treffen sie auf Ting und weitere Menschen und helfen diesen aus dem Gebäude heraus.
Es ist ein sehr spannendes Buch, das man man gut lesen kann. Besonders wenn es um einen herum düster und dunkel ist, weil man sich dann besser in die Situation hineinfühlen kann, da es im Gebäude auch dunkel ist.Wir können das Buch weiterempfehlen! Auch Leute, die nicht gerne lesen, haben ihre Freude daran, da es leicht zu lesen ist.

Freak City – von Kathrin Schocke

Buchempfehlung von 8b

In dem Buch geht es um einen Jungen namens Mika, der ein gehörloses Mädchen, dessen Namen Lea lautet, kennenlernt, während er seiner Ex-Freundin Sandra hinterher trauert. Bald kommt er auf die Idee, in einen Kurs für Gehörlose zu gehen, um so zu tun, als ob er es für Lea macht, aber eigentlich macht er es, um Sandra zu beeindrucken und um sie eifersüchtig zu machen.
Bald findet er, dass Lea aber auch ganz toll ist.
Das Buch „Freak City“ hat uns sehr gut gefallen, da es viel über die Welt der Gehörlosen erklärt.
Dazu ist das Buch sehr spannend, wir hatten am Anfang erwartet, dass Mika und Lea schon in der Mitte des Buches zusammenkommen, aber stattdessen gab es ein Hin und Her.
Das Ende des Buches war eine große Überraschung.
Wir finden die Aufteilung gut gelungen und wir würden es Personen empfehlen, die auf Romantik und Humor stehen.
Eine Einschränkung haben wir trotzdem, man hätte man die Figuren detaillierter beschreiben können z.B. das Aussehen.
Aber trotz allem finden wir das Buch „Freak City“ sehr gut und würden es jederzeit weiterempfehlen.

Feuerprüfung – von Brigitte Bobel

Buchempfehlung von Nadine und Melissa K. 8b

Die ältere, einst so beliebte, Schwester Coco verliert nach dem Unfall den Kontakt zu ihrer Clique und lernt einen neuen Jungen namens Jan kennen. Sie wird ruhiger und fängt an für die Schule zu lernen. Im Gegensatz zu ihrer jüngeren Schwester Nelly, sie freundet sich mit einer düsteren Heavy-Metall-Clique an und gerät in einen Strudel von Mutproben, Erpressung und Gewalt. Schon bald ist von dem einst fröhlichen und offenen jungen Mädchen nur noch ein trauriges Wrack übrig.
Wird ihre große Schwester sie da heraus holen können?
Wir finden, dass der Hintergedanke des Buches sehr schön ist, die Umsetzung ist Brigitte Bobel jedoch nicht so gut gelungen. Sie hat die Geschichte leider einmal wiederholt und hat sie nicht spannend verfasst. Wir haben uns mehr von dem Buch erhofft.
Das Buch empfehlen wir Personen, die auf dramatische Romanzen stehen.

Vakuum – von Antje Wagner

Buchempfehlung von Lea Marie 8f

ich, Lea, kann das Buch „Vakuum“ von Antje Wagner, das sie 2012 geschrieben hat und 2013 vom Leipziger Lesekompass ausgezeichnet wurde, weiterempfehlen, wenn Sie Romane mögen, die was mit Fantasie zu tun haben und wo viel über Personen geschrieben wird.

Mehr dazu werde ich aber nicht verraten, denn wenn Sie das Buch selber lesen möchten, ist die ganze Spannung für Sie weg und ich möchte auch nicht so viel „spoylern“.

Es werden in dem Buch verschiedene Themen behandelt. Drei werde ich Ihnen nennen: Es muss ein Rätsel gelöst werden, es sind Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart drin und es wird viel über Freundschaft und Familie erzählt, was sehr ausschlaggebend für das Buch ist.

Wenn ich ehrlich bin, ist das Buch gar nicht so spannend wie es klingt, deswegen bewerte ich es nicht positiv, denn ich finde es sehr komisch, wie die Zeitsprünge eingesetzt werden, es ist sehr kompliziert. Danach würde ich sagen, dass man das Buch in Ruhe lesen muss und nicht in so einer Hektik, wie wir es im Unterricht getan haben. Trotzdem wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Schwanengrab – von Petra Schwarz

Buchempfehlung von Jana K. und Kim W. 8d

Der Roman „Schwanengrab“ von Petra Schwarz ist ein Thriller aus dem Jahr 2013, der in Trier spielt. Es ist ihr Debüt-Roman. In dem Roman geht es um ein 15-jähriges Mädchen namens Samantha Marquard, dessen Mutter gestorben ist.

Samantha ist mit ihrem Vater aus den USA nach Trier in Deutschland gezogen. Sie kommt in Trier auf ein Gymnasium. Samantha lernt viele neue Leute kennen. Zu Beginn ist sie von allem nicht so begeistert. Es passieren mysteriöse Dinge. Sie wird ständig mit einer Mitschülerin verglichen, die umgekommen ist. Erst viel später soll Samantha herausfinden, wie diese Veronika umgekommen ist. Caro und Geli machen ihr das Leben schwer. Zum Glück lernt Samantha Christoph und Neela kennen, die ihr bei der Auflösung der Rätsel helfen.

Die Figuren dieses Romans sind anfänglich nicht zu durchschauen. Dies lässt die Figuren wie ein Rätsel wirken, wodurch man mitdenkt und mit der Hauptfigur mitfiebert. Manches erwartet man überhaupt nicht. Es ist immer wieder überraschend, wie sich die verschiedenen Figuren nach und nach verändern.

Der Roman ist spannend geschrieben. Die Handlung ist ziemlich abwechslungsreich, genau wie die Orte, die oft wechseln. Thematisch bietet der Roman sehr viel: Liebe, Spannung, Trauer, Mitgefühl, Mystery und Geheimnisse. Das Ende des Romans finden wir sehr spannend, dramatisch und gut.

„Schwanengrab“ ist in einer sehr gut verständlichen Sprache geschrieben. Hinzu kommt, dass die Autorin Jugendsprache verwendet, wenn z.B. die Hauptfigur Samantha spricht.

Petra Schwarz hat für ihr Buch gut recherchiert und in der Stadt Trier Nachforschungen gemacht, um Orte im Roman zu verwenden, die es gibt.

Was uns etwas gestört hat, ist, dass manche Personen im Roman nicht gut beschrieben werden, so dass man sich kein genaues Bild machen konnte. Trotz einiger Längen empfehlen wir diesen Roman.

We all fall down – von Eric Walters

Buchempfehlung von Aylin, Demet, Alessio und Sükrü

Heute stellen wir das Buch ,,We All Fall Down“ vor. Wir stellen die positiven und negativen Seiten an diesem Buch vor.
Das Buch ,,We All Fall Down“ von  Eric Walters wurde 2006 veröffentlicht. In dem Jugendbuch geht es um den 11. September 2001, der in New York nie in Vergessenheit geraten wird. An diesem Tag sind zwei Passagierflugzeuge in den Nord- und Südturm des World Trade Center geflogen.
Will ist mit seinem Vater genau an diesem Tag im Südturm, wo sie um ihr Leben kämpfen müssen. Sie versuchen nach unten zu kommen bevor der Turm einstürzen würde oder voll in Flammen aufginge. Ich würde das Buch an den nächsten 8. Jahrgang weiterempfehlen, weil das Buch über den 11.September 2001 aufklärt. Es klärt über die Ereignisse auf, die an diesem Tag passiert sind und man erfährt, wie sich die Menschen gefühlt haben könnten, die in diesem Moment in einem der Türme waren und versuchen mussten, aus dem Turm zu kommen. Ich selbst fühle mich jetzt aufgeklärter als vorher über diesen traurigen Tag in New York .Ich würde allen dieses Buch empfehlen, die den 11. September 2001 interessant finden.

We all fall down – von Eric Walters

Buchempfehlung von Leonie W. 8f

Für mich gab es leider Gründe, nur bis zum zehnten Kapitel (von 15) zu lesen.

Als ich angefangen habe zu lesen, hatte ich hohe Erwartungen aufgrund der Inhaltsangabe und des Titelblattes. Bis zu dem fünften Kapitel fand ich das Buch etwas schwach. Nicht schlecht, aber schwach.

Dann las ich mit einer schlechten Einstellung weiter, weil ich etwas gelangweilt war.

Im fünften Kapitel kam aber der spannende Moment, in dem das Flugzeug in das World Trade Center fliegt. Also setzte ich das Lesen fort. Die Spannung hielt lange an, aber ich musste im zehnten Kapitel stoppen, da es durchgehend um eine Sache ging und das irgendwann wieder langweilig wurde.

Aus Neugier habe ich mir Kapitel 15 durchgelesen (das Ende). Der Schluss des Buches war für meine Ansprüche zu schwach. Will´s Mutter machte sich nach Will´s Befürchtungen Sorgen, weil ihr Sohn mit seinem Vater zur Zeit des Flugzeugab­sturzes im World Trade Center war. Uns Lesern wurden die Ereignisse nach der Tragödie dargestellt. Das war ziemlich schade. Ich finde das alles ziemlich blöd, da das Buch auch wirklich gute Stellen enthält.

Für Leser, die bei so einer Geschichte mehr Spannung wollen, ist das ein gutes Buch, aber für Leser mit meinen Ansprüchen ist es zu schwach!

Schwanengrab – von Petra Schwarz

Buchempfehlung von Marie G. 8a

Heute möchte ich ein Buch empfehlen, das mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen hat. Es handelt sich um einen spannenden Thriller mit dem Titel „Schwanengrab“. Geschrieben wurde das Buch von der Jugendbuchautorin Petra Schwarz. Der Deutsche Taschenbuchverlag GmbH &Co. KG in München hat den Thriller 2013 veröffentlicht.

Samantha ist ein 15 jähriges Mädchen, das noch sehr um den Verlust ihrer Mutter trauert. In dieser schweren Zeit zieht sie mit ihrem Vater von Amerika nach Deutschland in die Stadt Trier. In der neuen Schule wird sie von vielen Leuten verwundert angestarrt und gemieden. Sie erhält Drohbriefe, mit der Aufforderung zu verschwinden.

Schließlich erfährt Samantha, dass sie einer Schülerin, welche zur gleichen Zeit starb wie ihre Mutter, sehr ähnlich sieht. Das macht Samantha neugierig. Sie will mehr über das Mädchen und dessen rätselhaften Tod erfahren. Samantha begibt sie an düstere Orte und bringt sich dabei in Lebensgefahr. Kann sie ihren Freuden Christoph und Neela vertrauen? Und wer ist Mike? Warum musste das Mädchen sterben?

Der Autorin ist es gelungen, durch eine aufregende Erzählweise den Leser zu fesseln. Sie verwendet in ihrem Thriller die „Ich-Erzählform“. Alle Gedanken und Gefühle der Hauptperson werden real geschildert. Man fühlt sich sofort in die Handlung eingebunden. Die Sprache ist gut verständlich. Spannende Dialoge und mystische Orte fordern den Leser auf, das Buch nicht mehr wegzulegen.

Boy 7 – von Mirjam Mous

Buchempfehlung von Philip E. 8a

In dem Buch „Boy 7“ geht es darum, dass Jugendliche einen Chip hinter das Ohr gesetzt bekommen, wodurch sie kontrollierbar werden.

Hier handelt es sich um Radio Frequency Identifikation, kurz RFID. Einfach ausgedruckt, Identifikation über Funkwellen.

So kann man mithilfe von Satelliten und einer Sammelstation auf der Erde aus Distanz Informationen von einem Chip speichern oder ablesen, der sich auf oder in einem Gegenstand oder einer Person befindet.

Tatsächlich ist RFID für Menschen seit langem ein Thema in der Presse.

Seit Jahren wird darüber berichtet was in den unterschiedlichen Ländern geschieht oder angeregt wird. Bisher werden Chips erst für Strafgefangene oder Kranke genutzt.

Wenn wir alle damit ausgestattet würden, wären wir jederzeit auffindbar, wie z.B. Tiere.

Meist wird nur über die Überwachungsmöglichkeiten geschrieben, dass wir zum „gläsernen Menschen“ werden ohne Privatsphäre.

Die Steuerung des Menschen, so wie im Buch, scheint noch nicht in Frage zu kommen.

Damit wären wir auch keine selbstbestimmten Menschen mehr, sondern nur noch Sklaven einiger weniger Machthaber.

Letztendlich werden wir bereits durch Internetverbindungen ( Handy, PC, usw..) ständig überwacht. Außerdem kann man durch GPS geortet werden.

Selbst die Bundeskanzlerin ist Opfer von Spionage.  (NSA)

Skulduggery Pleasant – von Derek Landy

Buchempfehlung von Mika Zeller

Die zwölfjährige Stephanie, Nichte des Schriftstellers Gordon Edgly, erbt das gesamte Vermögen ihres Onkels. Bei der Testamentseröffnung begegnet ihr der seltsame Skulduggery Pleasant, eine in einen Mantel verhüllte Gestalt mit tief ins Gesicht gezogenem Hut. Als Stephanie unverhofft in Gefahr gerät, wird sie von Skulduggery gerettet – und muss feststellen, dass er ein lebendiges Skelett ist!

Und nicht nur ein lebendiges Skelett – Skulduggery ist mit Abstand der coolste und schlagfertigste Detektiv, dem Stephanie je begegnet ist. Zusammen versuchen sie herauszufinden, welches Geheimnis hinter dem Tod ihres Onkels steckt. Dabei geraten sie auf die Spuren eines alten Feindes, der die Herrschaft über die Magische Welt, ja sogar über die Welt der Sterblichen und Unsterblichen erringen möchte.
Skulduggery und Stephanie jagen von einem Abenteuer ins nächste und lernen eine Welt voller Magie und unerwarteter Ereignisse kennen.“Skulduggery Pleasant“ ist so witzig, sarkastisch und satirisch geschrieben und die Geschichte reißt den Leser derart mit, dass es eine wahre Freude ist. Köstliche Dialoge wechseln sich mit rasanten Actionszenen ab und immer wieder übertrumpft der Autor sich selbst mit skurrilen Gestalten, interessanten Überraschungen und Ideen, die so bestimmt noch nie zu lesen waren.

„Skulduggery Pleasant“ ist durch seine höchst spannende und unterhaltsame Handlung ein Leckerbissen für Jugendliche ab 12, wobei Jungs in dem originellen und ungewöhnlichen Helden und Mädchen in der tapferen und nicht weniger heldenhaften Stephanie ihre Bezugspersonen finden werden.

We all fall down – von Eric Walters

Buchempfehlung von Luca M. und Timo D. 

Das Buch „We all fall down“ von Eric Walters aus dem Jahr 2006 handelt von den Ereignissen des 11.09.2001 in New York, Amerika. Das spannend geschriebene Buch hat das Thema sehr gut getroffen und erzählt es für Schüler des 8. Jahrgang sehr gut.

Es ist zwar sehr einfach geschrieben, dennoch sehr spannend.

Wir finden es für Schüler passend, da sie irgendwann an das Thema herangeführt werden müssen. Für einen großen Teil der Leser ist es eine neue Sichtweise, denn es ist aus der Sicht von Personen geschrieben, die sich beim Einschlag eines der Flugzeuge in das World Trade Center oberhalb der Einschlagstelle befunden haben, geschrieben.

Wir können es nur für den Unterricht im 8. Jahrgang empfehlen.

Boy 7 – von Mirjam Mous

Buchempfehlung von Roman Klenn 8f

Hiermit empfehle ich das Jugendbuch „Boy 7“. Dieses wurde von der Autorin Mirjam Mous geschrieben. Das Buch erschien 2011 in Deutschland (die Originalausgabe 2009 in den Niederlanden).

In dem Buch werden die Themen „Menschenhandel“ und das, was manche Menschen für Geld alles machen, behandelt.

Ich bewerte das Buch als spannend und lehrreich. Die Lehre des Buches ist es nie aufzugeben, wie die Boys in dem Buch.

Meine Einstellung zum Buch ist vom Anfang bis zum Ende relativ gleich geblieben. Es sieht schon geheimnisvoll aus und es ist auch so bis zum Ende geblieben.

Vakuum – von Antje Wagner

Buchempfehlung von Aslihan D. 8f

Antje Wagner ist am 03. Februar 1974 geboren. Sie ist 41 Jahre alt. Sie ist eine deutsche Schriftstellerin. In ihrem Buch „Vakuum“ geht es um Kora, Tamara, Alissa, Leon und Hannes. Sie haben alle etwas gemeinsam.


Die Wortwahl ist schwer, doch sehr spannend. Das Thema ist außergewöhnlich und aktuell. Der Schreibstil ist spannend und für mich persönlich schwer zu verstehen. Meiner Meinung nach ist das Buch nicht so meins, weil ich mehr auf Krimis stehe oder auf Horrorromane. Ich finde das Buch an manchen Stellen langweilig und das Buch ist nichts für Kinder, weil im Buch Wörter sind, die manche Kinder nicht kennen.

Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das „Vakuum“ ähnelt. Die Besonderheiten sind die, dass jedes Kapitel mit einem Vornamen der Hauptfiguren beginnt und dass zu einer bestimmten Uhrzeit die Zeit stehen bleibt und alles sich ändert.

Ich würde dem Buch eine glatte 3 geben, weil es nichts für mich ist. Es ist ein Buch für ältere Leute oder Studenten.

Boy 7 – von Mirjam Mous

Buchempfehlung von Emirkaan Taskin

Ich empfehle das Jugendbuch „Boy 7“ von Mirjam Mous, das im Jahr 2011 in der deutschen Ausgabe herausgebracht wurde, weiter, weil es sehr spannend ist. Die Spannung ist von Anfang an da.

Es geht um einen Jungen, der nicht mehr weiß, wer er ist, wo er ist und wie er an den einsamen Ort geraten ist, an dem er sich befindet. Die Hauptperson Sam Waters ist auf der Suche nach Hinweisen, die ihm vielleicht weiterhelfen würden.Meiner Meinung nach ist es das beste Buch aller Zeiten. Es ist einfach zum Weiterempfehlen. Das, was mir nicht so gefallen hat, sind die unbekannten Wörter, die ich nicht verstanden habe und die nicht erklärt wurden und an manchen Stellen sind die Sätze komisch formuliert, so dass ich sie mehrmals lesen musste.

Schwanengrab – von Petra Schwarz

Buchempfehlung von Vanessa 8f

Das Buch „Schwanengrab“ von Petra Schwarz wurde 2014 herausgegeben und ist ein Jugendthriller für die, die Spannung, Drama und Erschrecken mögen.

Warum habe ich das Buch gelesen?

Ich habe das Buch gelesen, weil wir das in Deutsch als eine Unterrichtslektüre benutzt habe, aber es gab ja noch andere Bücher, wie z.B. WE ALL FALL DOWN. Warum habe ich ausgerechnet das Buch genommen?Ich habe dieses Buch ausgesucht, weil es das einzige Buch war, das mich so in den Bann gezogen hat.

Was passiert in diesem Buch?

In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Samantha, die mit ihrem Vater von Amerika nach Deutschland gezogen ist, um mit dem Tod ihrer Mutter abzuschließen. Sie will ein neues Leben anfangen, doch in ihrer neuen Schule kommt ihr blanker Hass entgegen und sie bekommt Drohungen. Aber warum sie so gehasst wird, das erfährt sie im Laufe des Buches Schritt für Schritt. Aber ihre Neugier, alle Hintergründe herauszufinden, bringt sie fast um.

Wie bewerte ich das Buch?

Ich bewerte das Buch als sehr gut, weil es sehr viele Spannungsmomente gibt und das über mehrere Kapitel. Das Buch ist für Leseratten perfekt.

Ist es eine Weiterempfehlung wert?

Ja, auf jeden Fall ist es eine Weiterempfehlung wert. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen und ist einfach fast nur spannend. Es gibt zwar viele Fremdwörter, aber sonst ist es sehr leicht zu verstehen. Ich empfehle es jedem, der viel liest und sich auf Thriller und etwas Erschreckendes freut.(Achtung: Erst erkundigen, ob das Buch noch lieferbar ist. Wir haben die letzten gedruckten Exemplare bekommen.)

Schwanengrab – von Petra Schwarz

Buchempfehlung von ALEV:)

Das Buch „Schwanengrab“ von  Petra Schwarz würde ich empfehlen. Das Buch ist sehr spannend, langweilig ist es nicht, außer der ersten Seite, aber das ist nicht schlimm. Es gibt sehr vieleSpannungsmacher und interessante & schöne und traurige Stellen, die im Buch vorkommen.


In diesem Buch geht es um den Tod eines Mädchens, Drohungen  und Liebe, genau um das, was für Jugendliche auch etwas ist. Es ist sehr sehr empfehlungswert, es lohnt sich, das Buch zu kaufen. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, will man nicht aufhören zu lesen.
Meine Gruppe hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen schon durch. 🙂

Im Chat war er noch so süß – von Annette Weber

Buchempfehlung von Janine Hoheisel

In dem Jugendbuch „Im Chat war er noch so süß“, geschrieben von Annette Weber im Jahre 201, geht es um ein Mädchen namens Sarah, das sich in einem Chat anmeldet und dadurch in große Gefahr kommt. Die Themen in dem Buch sind Gefahren im Chat, Liebe, Freundschaft und Vergewaltigung.

Ich finde das Buch persönlich gut, weil es lustig ist. Das merkt man z.B. an dem Zitat ,,Na Erdnuss, soll ich dich mal zur Butter verarbeiten?“ Es ist aber auch spannend und  interessant. Das Buch ist für die 8. Klasse geeignet. Es würde vielen Schülern Spaß machen, das Buch zu lesen. Es gibt viele positive Merkmale, z.B. dass das Buch unterschiedlich spannend ist. es gibt aber auch ein negatives Merkmal, nämlich die Smileys, die fast auf jeder 2. Seite vorkommen, die lenken ein bisschen vom Inhalt des Buches ab.

Meine Meinung gegenüber der Autorin hat sich vom Anfang des Buches bis zum Ende nicht geändert, weil sie ein super Buch geschrieben hat. Sie sieht auf dem Foto sympathisch und sehr kinderfreundlich aus. Meine Einstellung zum Buch hat sich geändert, weil ich es am Anfang „doof“ und langweilig fand, aber nach 2-3 Kapiteln ist das Buch klasse. Mir persönlich gefällt es sehr.

Zum Schluss möchte ich nochmal betonen, dass das Buch gut und für die 8. Klasse geeignet ist.

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